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FAIE am LANDWIRT Rinderfachtag 2015 in Kleßheim

Am 23.01.2015 war erstmals in der LFS Kleßheim und überhaupt erstmals in Salzburg der LANDWIRT Rinderfachtag zu Gast. FAIE war für Sie vor Ort! Spannende Themen wie ad libitum-Fütterung bei Kälbern, Smart barning, Melktechnik, Stoffwechselerkrankungen und Berichte aus dem Alltag eines Rinderbauern standen am Programm.

Milch rund um die Uhr: Ad libitum-Fütterung beim Kalb

Dieses hoch aktuelle Thema beschäftigt sich mit der derzeitig vorherrschenden restriktiven Fütterung mit Milcheimern bei Kälbern und die damit verbundene Unterversorgung der Tiere. Die Referentin, DI Gertrude Freudenberger, erzählt von der ad libitum-Fütterung bei Kälbern, die damit einhergehenden Vorteile und Nachteile. Mehr zu diesem brisanten Thema finden Sie demnächst auf unserer Homepage unter Ratgebern.

Smart barning - Intelligente Stallkonzepte für die Milchviehhaltung

DI Andreas Pelzer vom Versuchs- und Bildungszentrum Landwirtschaft Haus Düsse, nimmt die Zuhörer auf eine Reise durch den Rinderstall und animiert diesen mit neuen Augen zu sehen. Um eine nachhaltige Rinderhaltung zu gewährleisten, müssen alle dazugehörenden Faktoren möglichst berücksichtigt werden - diese sind Ökonomie, Ökologie, Gesellschaft und nicht zuletzt (und dies wird oft vernachlässigt) das Tier selbst! Geht es der Kuh/ dem Stier gut? Ist der Stall für das Tier geeignet? Ist in der Planung mehr auf Funktionalität geachtet worden als auf das Wohlbefinden des Tieres? Die weltweit meistgebauten Rinderställe sind Liegeboxenlaufställe. Aber auch wenn diese dem Tierwohl entgegenkommen sollen und auf den ersten Blick gut aussehen, so muss man immer genau und mit kritischem Auge beobachten, wo es Schwachstellen geben könnte. Kann sich die Kuh in der Box ungehindert niederlegen und wieder aufstehen oder sind Stangen im Weg? Drücken die Stangen die Kuh gar beim Liegen? Die Anpassungsfähigkeit der Tiere sollte auf keinen Fall überstrapaziert werden und vor allem bei jungen Tieren lohnt sich die investierte Zeit am Anfang um späteren Problemen vorzubeugen. Also gehen Sie einmal als Kuh durch Ihren Stall und sehen Sie die Welt mit Kuhaugen!

Mit kleinen Raffinessen den Betriebserfolg erhöhen

Herr Reinhard Postlmayr führt virtuell durch seinen Betrieb und erzählt vom Betriebsalltag. Mit kleinen Tipps und Tricks zeigt er, wie man erfolgreich wirtschaftet und sich Arbeit erleichtert. Sei es das iPad im Stall, um immer alles im Überblick zu behalten, der übersichtliche Brunstkalender oder die gut durchdachte Planung des Stalls. So spart man Mühen und Zeit.

Besser melken - aber wie?!

Einen Einblick in den täglichen Akt des Melkens und die damit verbundenen Schwierigkeiten gibt Frau DI Kathrin Lincke, Melkberaterin in Türkheim. Die häufigsten Ursachen, die zu schwerkmelkenden Kühen führen können sind genereller Stress vor dem Melkstand, zu enge Gänge, störende Stangen, Lärm, Drängeln, schlechte Luft, kein Vorwartebereich usw.

Beim Melken ist immer wichtig auf den richtigen Zitzengummi zu achten. Die richtige Größe ist hier entscheidend - sowohl ein zu großer als auch ein zu kleiner Gummi kann für die Zitze schädlich sein! Man sollte sich bei der Wahl der Gummigröße grundsätzlich eher an den kleineren Kühen orientieren. Des Weiteren sollte verhindert werden, dass der Melkbecher zu früh nach oben rutscht und damit der Fürstenbergsche Venenring stark anschwellen kann. Die Kilopascal (kPa) der neueren Pulsatoren sind außerdem meist höher eingestellt als unbedingt notwendig. Pulsatoren sind oft mit 40 kPa und mehr eingestellt, wobei ungefähr 5-15 kPa reichen würden, um eine Kuh zu melken. Grundsätzlich steigt bei geringerem Vakuum der Ausmelkgrad an. Hier sind Gleichtaktpulsatoren vorzuziehen - sie schädigen die Zitzen weniger, da sie weniger kPa benötigen.

 

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